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Endlich Schriftstellerin geworden – unter massivem Hater-Beschussin 3 Minuten gelesen

Juchhu, ich bin endlich Schriftstellerin mit meinem Buch „Was wäre wenn? Eine Kindheit zwischen den Fronten“ und stehe seitdem massiv unter Hater-Beschuss. Ich wurde kurz darauf vom Institut für Liebe interviewt und erlebe ein Wechselbad der Gefühle. Ein Erfahrungsbericht und Kommentar von Penelope!
 Etwas Privates  

Erstmal die gute Nachricht: Ich bin seit Dienstagabend offiziell eine Schriftstellerin, juchhu. Über meinen Buchverlag Nextbookup habe ich mein erstes Buch „Was wäre wenn? Eine Kindheit zwischen den Fronten“ auf Amazon exklusiv als E-Book veröffentlicht. Das Taschenbuch wird in den nächsten zwei Wochen bei meinem Buchverlag sowie bei Amazon erscheinen, zu Anfang mit einer limitierten Auflage.

Die schlechte Nachricht: Ich stehe mal wieder unter massivem Hater-Beschuss. Genauer gesagt wurde mein neues Buch auf Amazon bis jetzt 12 Mal negativ bewertet. Und nein, bei den allermeisten Bewertungen geht es nicht um das Buch, sondern um meine Person. Dazu wird oft behauptet, dass unter anderem in der Leseprobe und somit auch im Vorwort grammatikalische Fehler wären, sowie es wäre angeblich holprig geschrieben. Und natürlich oft anonym bewertet.

Das Positive an diesem Tag: Ich wurde vom Institut für Liebe im Heidelberger CoWorking Space B-Fabrik der Breidenbach Studios interviewt. Genauer gesagt von der Person, die oft neben mir im CoWorking Space gearbeitet hat, eine tolle CoWorkerin.

Im Prinzip durchlaufe ich ein Wechselbad der Gefühle und habe seit heute massive Kopfschmerzen mit heftigen Konzentrationsproblemen. Immerhin habe ich nun verschiedene Meinungen zu meinem Werk erhalten.

Eins steht auch fest: Im CoWorking-Space der B-Fabrik zu arbeiten, war eine der besten Entscheidungen in Heidelberg und ich konnte so viel Feedback sammeln. Dadurch kann ich mir ein viel besseres Bild von meinem Verhalten und Tun bilden. Und ein kleiner Dank geht auch an meine erste Supporterin auf Steady (LINK ZUM ACCOUNT) und somit habe ich die ersten Einnahmen durch meinen privaten Blog, yes.

Nun ein klarer Kommentar bezüglich der Hater. Man kann ja gerne konservativ sein und gerne negative Charaktereigenschaften haben, aber man sollte damit keine anderen Mitmenschen beeinflussen oder schädigen.

Noch schlimmer ist es, wenn man bewusst Unwahrheiten über andere Personen verbreitet und somit aktiv Rufmord betreibt. Das geht gar nicht.

Und ja, auch ich habe mal Fehler in meinem Leben gemacht. Nur habe ich dazu gelernt und habe dies öffentlich statt anonym zugegeben. (Link zum Blogartikel)

Aber hey, diese Menschen würden sich sogar noch freuen, wenn ich mir das Leben nehmen würde, denn die scheißen auf meine Person und haben nichts Besseres zu tun, als mir das Leben schwer zu machen.

Um es deutlicher zu machen: Ich werde die Richtung meines Lebens selbst bestimmen, auch was ich beruflich mache. Wenn Konservative, Neider, Hater und sonstige Personen meinen, mir ihre einseitige Lebensvorstellung unbedingt einreden zu wollen, dann werde ich nicht darauf hören und auf euch scheißen! Denn euer Verhalten ist inakzeptabel und charakterlos.

LINK ZUM BUCH